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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

#time4presents - Unsere Adventsaktion

#time4presents - Unsere Adventsaktion

Liebe Fahrschüler, #time4presents - Unter diesem Motto läuft unsere diesjährige Adventsaktion. Mit dem Verbund erfolgreiche Fahrschulen verlosen wir an den 4 Adventssonntagen folgende Gewinne: Ziehungsdatum 01.12.2019: 1x Beats EP On Ear Ziehungsdatum 08.12.2019: 1x iPhone 11 Ziehungsdatum 15.12.2019: 1x MacBook Air Ziehungsdatum 22.12.2019: 1x 4.000 Euro Die Gewinner werden unter den bis zum Verlosungstag ordnungsgemäß aktivierten Teilnehmern durch Losentscheid ermittelt.   Was ihr tun müsst um mitzumachen? Eure Glückskugel in der Fahrschule abholen*, Code über die Webseite www.time-4-presents.de aktivieren und mit etwas Glück einen der Preise abstauben. Wir drücken euch die Daumen!   Aktionszeitraum: 18.11. - 21.12.2019 *Teilnahme-und Datenschutzbedingungen findet ihr unter www.time-4-presents.de Nur solange der Vorrat reicht!

21.11.2019 mehr
Sicher unterwegs bei Nebel

Sicher unterwegs bei Nebel

In der kalten Jahreszeit haben Verkehrsteilnehmer mit einer Vielzahl witterungsbedingter Sichteinschränkungen zu kämpfen. Dichter Nebel zählt dabei zu den spezielleren Herausforderungen. Um angesichts drohender Orientierungslosigkeit den Überblick zu behalten, ist am Steuer eine angemessene Reaktion entscheidend. Eine plötzlich auftauchende Nebelwand gehört zu den Horror-Szenarien eines jeden Autofahrers: Schlagartig versinkt die Umgebung im grauen Dunst, die Sicht beschränkt sich auf nur wenige Meter der Fahrbahn. Bei nicht mehr voraussehbarem Straßenverlauf und dem unvorhersehbaren Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer, ist die Gefahr vorprogrammiert. Angaben des Statistischen Bundesamts zufolge, ereigneten sich 2017 auf Deutschlands Straßen 242 nebelbedingte Unfälle. Viele der Betroffenen sind mit der oft unerwartet auftretenden Sichteinschränkung überfordert. Doch auch Fahren bei Nebel ist erlernbar, weiß #userInhaber# von der #userName#: „Nebel ist ein gleichermaßen unliebsames wie heimtückisches Phänomen, denn dieser kann, unabhängig der Tageszeit, von einem auf den anderen Moment selbst einen gut ausgeleuchteten Streckenabschnitt nahezu vollständig schlucken. Reagieren Sie deshalb, indem Sie Ihr Fahrverhalten unverzüglich anpassen, sobald sich eine Verschlechterung der Sichtverhältnisse andeutet.“ „Reduzieren Sie zunächst Ihre Geschwindigkeit und wahren Sie ausreichend Sicherheitsabstand zu Ihrem Vordermann“, empfiehlt #userInhaber#. Auf Autobahnen und Landstraßen fungieren dabei die in einem Abstand von 50 Metern am Fahrbahnrand aufgestellten Leitpfosten als wertvolle Orientierungshilfen bei unzureichenden Sichtverhältnissen. „In der Eintönigkeit einer dichten Nebelbank, verliert man am Steuer schnell jegliches Gespür für Geschwindigkeit“ so #userInhaber#. „Behalten Sie deshalb auch den Tacho im Auge.“ Um die Sichtbarkeit des eigenen Fahrzeugs zu erhöhen, ist bei einer Sichtweite von unter 50 Metern, zusätzlich zum Abblendlicht, die am hinteren Wagenteil angebrachte Nebelschlussleuchte einzuschalten. Die in neueren Modellen verbauten Nebelscheinwerfer können parallel das Sichtfeld nach vorne erhöhen. „Den Einsatz des Fernlichts sollten Sie hingegen in jedem Fall vermeiden, da dieses im Zweifel nicht nur den Gegenverkehr erheblich behindert, sondern zudem vom Nebel reflektiert wird“, weiß #userInhaber#. Bei erheblicher Sichteinschränkung können die Umgebungsgeräusche bei leicht geöffnetem Fenster zusätzliche Orientierung bieten. Zudem beugt ein geringer Durchzug auch einem Beschlagen der Autoscheiben vor. Die Feuchtigkeit des Nebels kann sich indes auch auf die Fahrbahnbeschaffenheit auswirken und bei niedrigen Temperaturen blitzartig gefrieren. „Auch hier ist Vorsicht geboten“, warnt #userInhaber#. „Ebenfalls nicht unterschätzen sollten Sie die Anstrengung, die eine Fahrt bei schlechten Sichtverhältnissen für Ihre Augen und Ihr Konzentrationsvermögen im Allgemeinen bedeutet. Wenn möglich pausieren Sie die Fahrt, bis sich die Lage etwas entspannt.“ Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.11.2019 mehr
Das Unfallrisiko durch Wildwechsel minimieren

Das Unfallrisiko durch Wildwechsel minimieren

Wildtiere sind im Straßenverkehr ein erhebliches Unfallrisiko. Besonders in ländlichen Regionen bedeuten plötzlich auf der Fahrbahn auftauchende Vierbeiner eine oft nur schwer zu vermeidende Gefahr für Auto- und Motorradfahrer. Die flächendeckende Asphaltierung und der Ausbau des Straßennetzes überschneiden vielerorts den natürlichen Lebensraum von Wildtieren. Im Unterschied zum Menschen und seinen domestizierten Haus- und Nutztieren, erkennen Rehe, Hirsche und Wildschweine Straßen nicht als Gefahrenzonen. Trotz des hohen Lärms kreuzen die ansonsten scheuen Wildtiere auch bei hohem Verkehrsaufkommen unerwartet die Fahrbahn und werden im Fall einer Kollision aufgrund ihres stattlichen Körpergewichts regelmäßig zur Bedrohung für Fahrzeuge und deren Insassen. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes kommt es auf deutschen Straßen jedes Jahr zu rund 250.000 Wildunfällen, zuweilen mit tödlichen Folgen für Mensch und Tier. In der kalten Jahreszeit ist die Gefahr durch Wildwechsel besonders hoch. Die saisonal bedingten Witterungs- und Sichtverhältnisse stellen Verkehrsteilnehmer zudem vor zusätzliche Herausforderungen. #userInhaber# von der #userName# weiß um die Gefahr und glaubt dennoch, dass sich diese Zahl durch ein höheres Risikobewusstsein deutlich verringern ließe: „Als unfreiwillige Verkehrsteilnehmer sind Wildtiere unberechenbar, weshalb viele Zusammenstöße selbst für hochaufmerksame Fahrer schlicht nicht zu vermeiden sind. Gleichzeitig unterschätzen viele Menschen aber nach wie vor massiv die Gefahr durch Wildwechsel.“ Betroffen sind insbesondere Streckenabschnitte, die nahe Wäldern und Feldgrenzen verlaufen. „Erhöhte Wachsamkeit ist vor allem zwischen Abend- und Morgendämmerung geboten, wenn die nachtaktiven Tiere auf Nahrungssuche gehen“, weiß #userInhaber#. Der Experte rät Auto- und Motorradfahrern eindringlich, entsprechende Hinweisschilder ernst zu nehmen und bei angepasstem Tempo mit erhöhter Bremsbereitschaft zu fahren. „Sobald Sie ein Tier am Straßenrand bemerken, sollten Sie umgehend abblenden und versuchen, es durch Hupen zu verscheuchen.“ Was aber tun, wenn die Reaktionszeit zu kurz und ein Zusammenstoß unvermeidbar ist? „In diesem Fall lautet die Devise kategorisch: ‚Abbremsen statt Ausweichen‘. Auch wenn es kontraintuitiv sein mag, so ist der Unfall gegenüber einem unkontrollierten Ausweichmanöver doch die sicherere Variante.“ #userInhaber# empfiehlt, das Lenkrad gut festzuhalten, auf die Bremse zu treten und sich bestmöglich auf den Aufprall vorzubereiten. „Nach dem Zusammenstoß ist es entscheidend, Ruhe zu bewahren. Schalten Sie die Warnblinkanlage an, sichern Sie die Unfallstelle und verständigen Sie die Polizei. Nähern Sie sich unter keinen Umständen dem angefahrenen Tier!“ Zwar sind nicht alle Wildunfälle vermeidbar, doch eine erhöhte Wachsamkeit und vorausschauende Fahrweise können entscheidend dazu beitragen, das Risiko zu minimieren. Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.10.2019 mehr
Kfz-Zulassung ab Oktober erstmals online möglich

Kfz-Zulassung ab Oktober erstmals online möglich

Das eigene Auto aus den heimischen vier Wänden bequem per Mausklick anmelden statt lästiger Wartezeiten bei der örtlichen Zulassungsbehörde? Die Digitalisierungspläne des Bundesverkehrsministeriums gehen ab kommenden Monat in die nächste Phase. Ab dem 1. Oktober 2019 ist erstmalig auch die Neuzulassung für Autos und Motorräder online möglich. Damit beginnt die dritte Stufe der 2015 eingeleiteten Digitalisierungsmaßnahme „i-kfz“. Im Zuge der Online-Initiative von Bundesverkehrsministerium und Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger (KÜS) wurde seitdem schrittweise die Außerbetriebsetzung und Wiederzulassung über das Internet eingeführt. Die nun unmittelbar bevorstehende Erweiterung des Angebots verspricht eine beachtliche Kosten- und Zeitersparnis für die mobile Bevölkerung. „Wie die meisten obligatorischen Behördengänge sind auch Besuche bei der Kfz-Zulassungsstelle eine eher lästige Angelegenheit“, schmunzelt #userInhaber# von der #userName#. „Das Bundesverkehrsministerium tut gut daran, die Verfahren zur Anmeldung von Neu- oder Gebrauchtwagen den technologischen Gegebenheiten anzupassen und zu vereinfachen.“ Die Wieder- oder Neuzulassung eines Fahrzeugs ist eine rechtliche Voraussetzung, um am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. Obwohl die Zulassung vielerorts bereits online vorbereitet werden konnte, war der persönliche Besuch bei der örtlichen Zulassungsstelle bislang unerlässlich. Sowohl die Aushändigung der Fahrzeugpapiere wie auch das Anbringen der TÜV-Plakette am Nummernschild erfolgten ausschließlich vor Ort. Ab Oktober ist dies nicht länger zwingend erforderlich: Sofern die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, kann die Zulassung online beantragt werden, die Unterlagen kommen anschließend per Post. „Die Online-Zulassung gilt zunächst nur für privat genutzte Fahrzeuge mit einer Zulassung ab dem 1. Januar 2015“, erklärt #userInhaber#. „Seitdem befindet sich ein für das Verfahren benötigter Sicherheitscode auf der Rückseite des Fahrzeugbriefs. Weiterhin benötigen Sie zu Identifikationszwecken einen Personalausweis mit Online-Funktion sowie ein entsprechendes Lesegerät oder ein Smartphone mit NFC-Chip“. An dem eigentlichen Verfahren ändert sich indes wenig. Wer ein Fahrzeug anmelden möchte, braucht in jedem Fall die sogenannte Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN), Fahrzeugbrief, die von der Versicherung zugeteilte eVB-Nummer, ein SEPA-Mandat für den Einzug der Kfz-Steuer, ein Kennzeichen sowie die vom Hersteller mitgelieferten COC-Papiere. Bei Wiederanmeldung oder Halterwechsel bedarf es zusätzlich des Fahrzeugbriefs sowie des Prüfberichts der letzten Hauptuntersuchung. „Das ist nach wie vor eine Menge Papierkram“, so #userInhaber#, „allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass Sie, sollten Sie ein Dokument nicht sofort zur Hand haben, nicht Ihre Zeit umsonst in der Zulassungsstelle verschwendet haben. Stattdessen können Sie ganz entspannt im Nebenzimmer auf die Suche gehen und das Verfahren anschließend fortsetzen.“ Weitere Hinweise zum Thema Kfz-Zulassung gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#

15.09.2019 mehr
Was tun bei Reifenpannen?

Was tun bei Reifenpannen?

Reifenpannen sind für viele Autofahrer ein Schreckensszenario. Doch Unfallursache ist selten der eigentliche Defekt, als viel mehr das falsche Verhalten des Fahrzeugführers. Der Autoreifen ist das Bindeglied zwischen Fahrzeug und Fahrbahn. Als einzige unmittelbare Kontaktstelle zur Straße, gehören die Pneus zu den sicherheitsrelevantesten Faktoren des Autos. Schon bei kleinsten Schäden ist Gefahr vorprogrammiert. Laut Statistiken des ADAC ereignet sich im Durchschnitt für jeden Autofahrer alle 150.000 Kilometer eine Reifenpanne. Häufigste Gründe für einen Platten sind defekte Ventile, Überalterung des Materials und Fremdkörper auf der Fahrbahn. Kommt es während der Fahrt zu einer Reifenpanne, ist das richtige Verhalten entscheidend, um das Unfallrisiko zu minimieren. „Eine Reifenpanne macht sich in aller Regel frühzeitig bemerkbar“, sagt #userInhaber# von der #userName#. „Je nach Schwere des Schadens wirkt sich ein Defekt am Reifen unmittelbar auf das Fahrverhalten aus: Lenkung und Bremsung reagieren spürbar unpräzise und schwammig, der Wagen zieht plötzlich stark in eine Richtung.“ Auch ungewöhnliche Fahrgeräusche, etwa beim Abrollen auf der Fahrbahn, sind typische Anzeichen für einen Platten. Subtilere Schäden wie feine Risse im Reifengummi sind hingegen nicht sofort zu erkennen, da der Luftverlust sich nicht schlagartig, sondern schleichend vollzieht. „Sobald Sie während der Fahrt eine Unregelmäßigkeit am Reifen feststellen, heißt es Ruhe bewahren“, rät #userInhaber#. „Ein Auto mit Reifenpanne bleibt in der Regel gut steuerbar! Versuchen Sie, auch bei einem sich abrupt verändernden Fahrverhalten ruckartige Lenkbewegungen und starke Bremsungen zu vermeiden. Halten Sie bei eingeschaltetem Warnblinker Ausschau nach einer Gelegenheit zum Anhalten und bringen Sie Ihr Fahrzeug kontrolliert am Straßenrand oder Seitenstreifen zum Stehen.“ Nachdem der erste Schreck überwunden und die Unfallstelle ordnungsgemäß abgesichert ist, gilt es, den entstandenen Schaden zu beheben. Abhängig von Ausrüstung und Know-how, stehen hierbei verschiedene Optionen zur Verfügung. „Die bestmögliche Variante ist, den beschädigten Reifen durch ein vollwertiges Ersatzrad zu ersetzen“, weiß #userInhaber#. „Allerdings ist die Montage vor Ort nicht nur aufwendig, sondern mitunter auch gefährlich.“ Aufgrund des Gewichts und nötigen Stauraums, gehören Ersatzräder zudem nicht länger zur Standardausstattung vieler Fahrzeugmodelle. Anstelle eines vollwertigen Reserverads, führen viele Fahrer ein wesentlich platzsparenderes Notrad oder lediglich ein aus Druckmittel und einem Kompressor bestehendes Reparaturset mit sich. Letzteres eignet sich allerdings nur für das kurzfristige Kitten von kleineren Schäden, um die Weiterfahrt zur nächstgelegenen Werkstatt zu ermöglichen. Wer unzureichend ausgerüstet ist oder sich von der Situation überfordert fühlt, dem rät #userInhaber# das weitere Vorgehen sofort in die Hände eines Experten zu legen und einen Pannendienst zu kontaktieren. Weitere Hinweise zum Thema Reifenpannen gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#

15.08.2019 mehr